Um langfristig den Erhalt des Hauses zu sichern, wird 1992 das
Grundstück nach heißen Diskussionen geteilt und ab 2000 in Erbpacht bebaut.
Ab 2001 erfolgt parallel hierzu die dringend erforderliche Sanierung der Villa.
Das Haus, seit jeher Herzstück der Gesellschaft Museum
und kostbares Gefäß für vielfältige Aktivitäten des Vereins,
erstrahlt wieder in neuem Glanz!
In den Jahren nach dem Kauf des Grundstücks wurden immer wieder
Renovierungs- und Bau- maßnahmen erforderlich.
Manche Maßnahme zeugt allerdings bis heute mehr vom damaligen
Zeitgeist denn von einfühlsamer Rettung der Substanz.
Der Kahlschlag an der Fassade zur Campestraße und der Verlust
der schmiedeeisernen Tore an der Zufahrt zum Haus sind Beispiele
hierfür.